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Blog-Aufbau: Diese Struktur sorgt für glückliche Leser:innen und starke Rankings


Frau arbeitet an Blog Aufbau

Neben einem Thema, das deine Leser:innen wirklich interessiert und einer Keywordrecherche, ist der Blog-Aufbau ein wichtiger Faktor für den Erfolg deines Artikels. Sieben Schritte, die du beim Aufbau deines Blogartikels beachten kannst, um deinen Leser:innen eine stabile Struktur zu geben und deine Rankingchancen zu erhöhen.



Warum ist der Blog-Aufbau so wichtig?

Mal ehrlich: Wie oft liest du einen Online-Artikel vom ersten bis zum letzten Satz? Oft tippen wir eine Frage in unser Smartphone, klicken auf eines der obersten Suchergebnisse und lesen den Abschnitt, der unsere Frage beantwortet. Wenn du einen SEO-Blogbeitrag schreibst, geht es also darum, deinen Leser:innen die wichtigsten Infos zu einem Thema kompakt und übersichtlich zu vermitteln.


Die Nutzerfreundlichkeit ist ein entscheidendes Kriterium dafür, wie gut dein Artikel in der Google-Suche rankt. Ein cleverer Blog-Aufbau sorgt also nicht nur für zufriedene Leser:innen, sondern auch für einen SEO-Boost.


Wenn du Blogartikel schreiben willst, solltest du im besten Fall nicht einfach drauflos tippen, sondern dir vorher Gedanken über den Aufbau machen.


Wie sieht der ideale Blog-Aufbau aus?

Der klassische Blog-Aufbau beginnt mit einer starken Überschrift, gefolgt von einer knackigen Einleitung. Es folgt der Hauptteil, der durch mehrere Zwischenüberschriften in kleine Abschnitte gegliedert ist. Medien, Listen und weitere Elemente runden den Hauptteil ab. Abschließend folgt ein Fazit, das die wichtigsten Punkte des Beitrags zusammenfasst und mit einer Handlungsaufforderung (dem Call to Action) endet.


Blog Aufbau

Blog Aufbau: Die 7 Elemente eines starken Blogbeitrags

Die einzelnen Elemente für dein Blogmarketing beleuchten wir nun im Detail.


#1: H1-Überschrift

Der Erfolg deines Textes steht und fällt mit deiner Überschrift. Wenn sie deine Leser:innen neugierig macht, stehen die Chancen gut, dass sie auf den Beitrag klicken und mehr erfahren wollen. Versuche also in deiner Überschrift den Mehrwert deines Beitrags klar zu machen. Hier findest du jede Menge Überschriften-Ideen.


Bei der Hauptüberschrift sprechen wir auch von der H1. Die Abkürzung H1 steht für einen HTML-Tag, der verwendet wird, um den Haupttitel deiner Seite zu kennzeichnen. Die Verwendung der H1-Überschrift ist SEO-relevant, da Suchmaschinen diesen Tag als Indikator für den Inhalt einer Seite verwenden. Auf einer Seite wird immer nur eine H1-Überschrift verwendet. Zwischenüberschriften bekommen H2- oder H3-Tags. Deine H1 sollte das Hauptkeyword deines Beitrags enthalten.




#2: Beitragsbild

Unter der Überschrift folgt meist ein Bild, das den Leser:innen auf visueller Ebene hilft, das Thema deines Beitrags einzuordnen. Es sollte also unbedingt zum Thema passen. Wichtig ist, dass du beim Beitragsbild an den Alt-Text denkst. Der Alt-Text wird verwendet, um den Inhalt eines Bildes Nutzer:innen zu beschreiben, die das Bild aufgrund einer schlechten Internetverbindung nicht sehen können oder wegen einer Sehbehinderung ein Bildschirmlesegerät nutzen.


Der Alt-Text wird aber auch von Suchmaschinen indiziert und trägt somit zur Suchmaschinenoptimierung bei. Die Beschreibung sollte kurz und präzise sein und die wichtigsten Informationen über das Bild enthalten.


#3: Einleitung

Haben deine H1 und das Bild die Neugierde deiner Leser:innen geweckt, wollen sie nun wissen, was genau sie im Beitrag erwartet. In einer kurzen Einleitung definierst du das Ziel des Beitrags und gibst einen Überblick über die Inhalte, um den Leser:innen bei der Entscheidung zu helfen, ob sie weiterlesen möchten oder nicht. Auch in deiner Einleitung sollte das Hauptkeyword auftauchen.


#4: Inhaltsverzeichnis

Kein Muss, aber ein Nice-to-have. Ein Inhaltsverzeichnis bietet deinen Leser:innen eine zusätzliche Übersicht über die wichtigsten Themen und Abschnitte deines Beitrags. Dank Sprungmarken hilft es, schnell zu den Themen zu gelangen, die für deine Leser:innen relevant sind.


Ein Beispiel: Wenn du einen Text über Karotten schreibst, interessiert einzelne Leser:innen vielleicht nur, welche Mineralstoffe die Karotte enthält. Statt sich durch den gesamten Beitrag zu scrollen, ermöglicht es ihnen das Inhaltsverzeichnis, gleich zum entsprechenden Abschnitt zu hüpfen. Leider unterstützt nicht jedes Content-Management-System die Nutzung eines Inhaltsverzeichnisses.


#5: Hauptteil

Das Herz deines Blogartikels ist natürlich der Hauptteil. Hier beantwortest du in kurzen Abschnitten die wichtigsten Fragen zum Thema. Wichtig ist, dass du den Hauptteil mit Hilfe von Zwischenüberschriften (H2, H3 etc.) gliederst. Der Hauptteil beinhaltet:


  • kurze Abschnitte

  • Zwischenüberschriften (H2, H3 etc.)

  • Fragen

  • Listen

  • Medien (Grafiken, Fotos, Videos etc.)

  • Verlinkungen


#6: Fazit

Im Fazit fasst du nun noch einmal die wichtigsten Punkte aus deinem Text zusammen. So bekommen deine Leser:innen einen finalen Überblick und können sich an die wichtigsten Infos erinnern. Du kannst dein Fazit aber auch nutzen, um weitere Fragen zum Thema zu stellen oder deine Nutzer:innen zu einer bestimmten Handlung zu animieren.


#7: Handlungsaufforderung(en)

Ein "Call to Action" (CTA) ist eine Aufforderung an deine Leser:innen, eine bestimmte Handlung auszuführen, wie z. B. einen Kauf zu tätigen, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen oder auf einen bestimmten Link zu klicken. Am Ende deines Blogartikels kannst du mit einem CTA deine Leser:innen anregen, einen Kommentar zu hinterlassen oder den Artikel weiterzuempfehlen.



Wie du siehst, hilft ein guter Blog-Aufbau sowohl deinen Leser:innen als auch dir, den Überblick über dein Thema zu behalten. Was ist dir beim Blog-Aufbau besonders wichtig? Schreibe gerne einen Kommentar.

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